SOLIDAGO-Forum für Gesundheit

Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung, 1986


"Die erste Internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung hat am 21. November 1986 in Ottawa die folgende Charta verabschiedet. Sie ruft damit auf zu aktivem Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle“ bis zum Jahr 2000 und darüber hinaus." [Einleitung der Charta]

  • Die Charta gibt es ->hier.


Medizinische Informationen:

http://www.gesundheitsinformation.de/


Auf dem SOLIDAGO-Gesundheitsforum, das am 30. April, 3. und 4. Mai 2014 in Limbach stattfand, wurden interessante Vorträge gehalten und wertvolle Einblicke in verschiedene Themen und Projekte rund um Mensch und Gesundheit gewährt. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie hier.

Vortrag über Ayurvedische Medizin, Dr. Sajan Kumar Somarajan, Ayurveda-Arzt


Am Vorabend der Solidago-Bundesmitgliederversammlung gab Dr. Sajan Kumar Somarajan, Ayurveda-Arzt (B.A.M.S) aus Kerala in Südindien, wohnhaft in Aschaffenburg, Einblicke in die Grundlagen der Ayurvedischen Medizin. Er referierte auf Englisch. Die Studenten Daniel Wetzler und Jonas Bothe übersetzten den Vortrag aus dem Stegreif. Dr. Sajans individueller Ansatz auf dem Gebiet des Ayurveda liegt in seiner philosophischen Sicht, welche deren grundlegenden Prinzipien und Konzepte aus einer neuen Perspektive heraus erklärt und ihren Hintergrund erforscht, um Ayurveda für die gegenwärtige Welt weiter zu erschließen.

Er erklärt, dass Ayurveda sowohl die materiellen, irdischen Bedürfnisse des physischen Körpers berücksichtigt, als auch die Bedürfnisse des Bewusstseins, die der himmlischen oder kosmischen Ebene entsprechen. Es berücksichtigt als drittes die Bedürfnisse der göttlich-geistigen Ebene von Athma bzw. Brahmam. Es geht um interne und externe Harmonie der Menschen mit sich und ihrer Umgebung.

Dr. Sajan erklärte die grundlegenden Prinzipien des Ayurveda, die auf der Lehre der fünf Elemente, der drei „Doshas“ sowie der Konstitutionstypen Vatta, Pitta und Kapha beruht. Dabei machte er deutlich, wie wichtig es ist, die sich ändernden Bedingungen und auch die jeweilige Zeit und Lokalität mit zu berücksichtigen. Dieser Impuls wurde von einigen TeilnehmerInnen aufgegriffen: Jeden Tag wurden im Garten und im angrenzenden Wald Kräuter und Pflanzen gesammelt, die als Tee und beim Gesundheitsforum als Brennnessel-Spinat von allen Teilnehmenden genossen werden konnten.

Weitere Informationen zu Therapieangeboten, Kursen und Seminaren in Indien und Deutschland finden sich unter: www.dr-sajan.com



Bioveda-catering, Sven Müller, Dresden


Auf der Solidago-Bundes-Mitgliederversammlung versorgte Küchenchef Sven Müller die Teilnehmenden mit frischem Bio-Essen. Mit bioveda versucht er mit seinem Team das alte Wissen der indischen Medizin mit den Möglichkeiten der modernen Gastronomie und den individuellen Bedürfnissen der Gäste zu verbinden.

Weitere Infos: www.bioveda-catering.de



“Die 7 Hanseaten”, Reinhold Seppeur, Dipl. Math. und Wirtschaftswissenschaftler, Experte für beschleunigte Lernmethoden


Dem Dogma: „Im Erwachsenenalter können Gehirnzellen nur noch absterben“, setzte Reinhold Seppeur Praxis und Theorie entgegen. In kurzen Pausenprogrammen während der Mitgliederversammlung am 1. Mai brachte er die 7 Hanseaten als bewegende Einlagen in das Programm ein. Überkreuzübungen, die jederzeit in den Alltag integriert werden können.

Weitere Infos: www.beschleunigtes-lernen.de





Qigong, Olaf Gallus, Qigong-Lehrer


Das zweite Solidago-Gesundheitsforum am 3. Mai eröffnete Olaf Gallus, Qigong-Lehrer aus Hannover mit praktischen Übungen. Olaf Gallus war zuvor Krankenpfleger und Sportlehrer. Bei den Übungen, konnten die Teilnehmenden zwischen Anspannung und Entspannung ihre Körper (mehr oder weniger) geschmeidig bewegen und mit frischer Lebensenergie in den Vortragsteil starten.
Qigong ist ein Oberbegriff, der sich zwischen den asiatischen Kampfkünsten und den Übungen der (medizinischen) Gesundheitspflege aufspannt. Es trainiert den Bewegungsapparat, die neurologischen Systeme, die Atmung, die Vorstellungskraft, das Erinnerungsvermögen, das Bewusstsein schlechthin. Und eben, das kommt hinzu, die Lebensenergie, das Qi. Dieses steht in den asiatischen Bewegungskünsten im Mittelpunkt der Bemühung. Allem voran steht der Grundsatz: Geist führt Qi, Qi führt Blut und Blut führt alle lebenswichtigen Substanzen. Die körperlich/physischen Systeme auf der einen Seite, mentale Faktoren auf der anderen. Das Qi dazwischen.

Weitere Informationen und Kursangebote unter: www.qigong-hannover.de



Gesundheit und Lebensfreude durch mikroökologische Harmonie, Klaus-Georg Dechert, Heilpraktiker


In seinem sehr lebendigen Vortrag zeigt uns Klaus-Georg Dechert, Diplom Ingenieur und selbständiger Heilpraktiker, dass und wie wir als Mensch kein homogenes „Ich“ sind, sondern vielmehr ein mehr oder weniger ausbalanciertes Ökosystem aus einer Solidargemeinschaft nicht zählbarer Körperzellen und Mikroorganismen.
Anschauliche Bilder aus seiner 20jährigen Erfahrung als Heilpraktiker verdeutlichen seine spannenden Ausführungen zu den wesentlichen Parametern der Regulationsmechanismen dieses „Ökosystems Mensch“. Wesentlich ist neben Säure-Basen-Haushalt, der optimalen Versorgung mit Nährstoffen und der richtigen Entsorgung von Ausscheidungsprodukten als biologische Grundlage, eine bewusste Einbindung als Mensch in das umfassendere Ökosystem der Gemeinschaft aller Wesen unseres Planeten Erde.

Seine Therapie- und Diagnoseschwerpunkte sind Immuntherapie, Verdauungsbeschwerden, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Rücken- und Gelenkbeschwerden, Arthrose, Kerbs- und Herz-Kreislauferkrankungen, Säure-Basen-Haushalt, Darmerkrankungen, Entgiftung, Fasten, Ernährung und die gezielte Optimierung der körperinternen Versorgung mit Vitaminen, Mineralien und auch Nahrungsergänzung.

Weitere Infos unter: www.naturheilpraxis-dechert.de



Intelligent vernetztes Mentaltraining, Jutta Hofbauer, Heilpraktikerin


Jutta Hofbauer ist Heilpraktikerin mit langjähriger Praxis in Brücken. Sie sprach über kompetent eingesetzte Therapien, die Kräfte des „inneren Arztes“ und Heilen im Einklang mit der Natur. Aus ihrem ganzheitliche-psychosomatischen Therapiekonzept demonstrierte sie ein Mentaltraining mit Alltagsbezug, das die mächtigen Fähigkeiten unserer Gedanken nutzt: Gesundheits- und Organlieder, die wichtige Botschaften für ein gesundes, vitales Leben in Reimform rhythmisieren und mit Bewegung und Klang für eine intensive Abspeicherung sorgen. Auf diese Weise kann die Wirksamkeit guter Worte und Gedanken effektiv genutzt und zielgerichtet gesteigert werden. Mit Liedern zum Mitsingen über so zentrale Dinge wie eine gute Verdauung brachte sie eine heitere Stimmung in das Publikum.

Weitere Infos gibt es unter: www.naturheilpraxis-hofbauer.de



Anthroposophische Medizin, Dr. Ulrich Geyer, Facharzt für Innere Medizin, Anthroposophische Medizin


Dr. Ulrich Geyer arbeitet als niedergelassener Arzt und macht Forschung an der Belegklinik für Homöotherapie (Anthroposophische Medizin) des Klinikums Heidenheim. Er gab in seinem Beitrag einen kurzen Überblick über die Elemente der anthroposophischen Medizin.

Die Anthroposophische Medizin versteht sich als integrative Medizin, die schulmedizinische und komplementärmedizinische Elemente vereint. Dabei baut sie auf die naturwissenschaftlichen Grundlagen der konventionellen Medizin auf, erweitert diese aber. Eine solche Erweiterung sind die sogenannten vier Wesensglieder des Menschen, die von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, entwickelt wurden.

Schauen wir auf die unterste Ebene des Leibes mit seinen Knochen, Muskeln und festen Bestandteilen, erläutert Dr. Geyer, so haben wir es mit dem sogenannten physischen Leib zu tun. Die Behandlung dieser Ebene geschieht beispielsweise in der Chirurgie, wenn etwas „geflickt“, z. B. ein gebrochener Knochen mit Nägeln und Schrauben „repariert“ wird.

Dass dann aber die Wunde zusammenheilt, geschieht durch dasjenige im Körper, was wir Leben nennen, dem sogenannte Lebensleib. Die Lebenskraft verbindet, sie schafft die Einheit. Wenn wir den Körper betrachten, haben wir zunächst einen statischen Eindruck. Die Wahrheit ist aber, dass sich der Köper ständig wandelt. Stoffe werden aufgenommen und abgegeben. Und der Knochen verändert sogar seine Form, je nachdem wie er belastet wird. Alles ist Fluss. Und dasjenige, was das Fließen möglich macht, ist das Leben, ist der Lebensleib. Das ist die zweite Ebene.

Die dritte Ebene sind die Bereiche der Gefühle, auch Astralleib genannt. Alles Seelische, die Gefühlslage, spielt hier eine Rolle: ob ich heiter bin oder mich ärgere, ob ich Misstrauen habe oder mit großen Weltvertrauen lebe. All dies färbt unsere Seele. Und auch der Leib ist davon durchdrungen.

Die vierte Ebene ist die Individualität, das sogenannte Ich. Wenn wir einem Menschen in die Augen schauen und ihm begegnen, dann können wir für Momente diese Ebene erfahren. Tiere haben nicht wie Menschen diese Individualität ausgebildet. „Wenn ich meiner Katze in die Augen schaue, habe ich keine Ich-Begegnung“, so Geyer.

Alle vier Ebenen durchdringen sich. Auf allen Ebenen kann der Mensch erkranken. Auf allen Ebenen können Ärzte und Therapeuten in der anthroposophischen Medizin therapieren. Zum Einsatz kommen Minderalien, Metalle und Pflanzen, die in Form von Tropfen, Spritzen und Wickeln appliziert werden. Hinzu kommen verschiedene Arten von Kunst und Bewegungstherapie (Heileurythmie, Sprachgestaltung, Maltherapie) und die Biographiearbeit.

Und auf allen Ebenen kann sich der Mensch gesund erhalten. Einfache Empfehlungen zur Förderung von Gesundheit, von Salutogenese, sind auf der physischen Ebene ausreichend Bewegung, auf der Äther- oder Lebenskraftebene ein guter Rhythmus, beispielsweise von Schlafen und Wachsein; belebend auf die Gefühls- oder Astralebene wirkt die Kunst. Die Individualität stärkt sich durch Momente der tiefen Ruhe, z. B. Meditation, und generell durch ein sinnerfülltes Leben.

Belegklinik für Homöotherapie am Klinikum Heidenheim/Brenz, www.kliniken-heidenheim.de



Wickel und Einreibungen, Elisa Kurz, Krankenschwester, Pflegedienstleiterin


Elisa Kurz demonstrierte die Zubereitung und Anwendung eines Schafgarbenwickels. Eine Teilnehmerin stellte sich dafür gerne zur Verfügung.
Zunächst wird ein Raum der Ruhe erzeugt. Durch eine Wärmflasche an den Füßen wird auf eine gute Wärmeverteilung im Körper geachtet. Ein nicht zu großes Tuch wird in heißen Schafgarbensud getaucht, ausgewrungen, feuchte Hitze bleibt darin. Möglichst heiß aber noch erträglich wird dieses Tuch auf den Bereich der Leber gelegt, mit einem weiteren Tuch, einer Wärmflasche und einem dicken Moltonwickeltuch, das um den ganzen Oberkörper herumreicht, bedeckt und gewickelt. Gut zugedeckt wird dann etwa eine Stunde geruht. Das feuchte Tuch soll in dieser Zeit nicht auskühlen.
Die feuchte Wärme und die Substanz der Schafgarbe unterstützen die Leber bei ihrer
Arbeit. Damit kann Erschöpfungszuständen entgegen gewirkt und es können Entgiftungsprozesse unterstützt werden.

Über Wickel und Einreibungen informiert: elisabeth.kurz(at)rosarum.info



Nachhaltige Zahnpflege, Thilo Grauheding, Zahnarzt


Zahnbehandlungen sind neben den bekannten Unannehmlichkeiten für jede(n) Betroffene(n), für alle Solidargemeinschaften ein großer Kostenfaktor. Zahnarzt Thilo Grauheding, SOLIDAGO Saar- Hunsrück, stellte auf der MV in Limbach das SWAK-System, eine nachhaltige Zahnpflegemethode vor. Im Vortrag erläuterte Thilo die morphologischen Besonderheiten unseres Gebisses (mit Zahnhälsen, Fissuren und Zwischenräumen) und erklärte, wie Karies und Parodontitis, als Volkskrankheiten in fast aller Munde, zuverlässig vermieden werden können.
Er stellte eine erstaunlich einfache Methode der Zahnreinigung vor, bei der die Beläge täglich mit einer handlichen Naturbürste mit Fasern aus Wurzelholz effektiv und schonend weggewischt werden. Zur perfekten Prophylaxe gehört darüber hinaus die Zwischenraumpflege mit passenden Interdentalbürsten. Auch wenn´s die Industrie nicht erfreuen wird: Auf chemisch-pharmazeutische Hilfsmittel wie Zahnpasten, Mundspülungen, Fluoride, usw. und elektr(on)ische Zahnbürsten darf dann meist verzichtet werden! Viele Zuhörerinnen und Zuhörer probierten die Naturzahnbürste anschließend aus und waren vom glatten, sauberen Gefühl nach dem Putzen mit ihrer neuen SWAK-Zahnbürste begeistert.

Weitere Informationen über wirklich funktionierende Zahnpflege findet Ihr unter www.swak.de.



Stiftung Sonnenhof für krebs- und schwerstkranke Menschen, Heinz Luschtinetz


Eine gemeinnützig tätige Stiftung seit 2002 in Ried / Neuravensburg bei Wangen im Allgäu.
Der Sonnenhof ist ein Ferienhof für Familien oder allein erziehende Eltern mit betroffenen (krebs-, schwerst- und chronisch kranken) Kindern. Es ist ein Haus der Salutogenese mit Focus auf die Gesundheit des Menschen, ein „Aus-Zeit“– Haus ebenso wie ein Haus für Seminargruppen mit dem Schwerpunkt Gesundheitsvorsorge, therapeutische Maßnahmen, alternative Heilmethoden, künstlerische und kreative Therapiemaßnahmen u.v.m. Der Sonnenhof ist auch ein Therapiehaus für die neue Immuntherapie mit Gc-MAF bei Krebserkrankungen unter ärztlicher und therapeutischer Begleitung durch Dr. Olaf Kuhnke.
Hierzu werden 10-tägige Aufenthalte mit Therapie angeboten. Der Sonnenhof ist immer ein Haus der individuellen Betreuung.

Weitere Infos unter: www.sonnenhof-ried.de



Patientenverfügung, Versorgungsvollmacht


Infos bei:
• Georg Hummler: georg.hummler@gmx.de
• Internationale Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand e.V. IGSL

Postanschrift: IGSL-Hospiz e.V. Postfach 1408, 55384 Bingen

Tel. 06721-10318 Fax: 06721-10381
E-mail info(at)igsl-hospiz.de
Internet: www.igsl-hospiz.de

Weitere Formulare für – auch rechtsrelevante – Patientenverfügungen im Internet
Kleiner Markt



Salz* Speisesalz* Gourmetsalz*, Silvia Holzbach


Silvia Holzbach reichte bereits beim Abendessen am Vorabend des Gesundheitsforums einige Salzproben zum Verkosten. Mit Farben wie schwarz, blau, rot, apricot, grün, weiß, gelblich, rosa, bunt und aubergine überraschte sie ebenso wie durch grobe und feine, kugelige und kristalline Strukturen der Salze. Neu war auch, dass Salz mild und kräftig, zart und streng, säuerlich und süßlich, crispy und geräuchert oder nach Ei schmecken kann.
Die Salzexpertin brachte Salz aus Peru, Persien, Pakistan, Portugal, Frankreich, Indien, Bali, Österreich, Südafrika, USA, Hawaii und Zypern auf den kleinen Markt. Dabei war handgeerntetes Meersalz, Bachsalz & Steinsalz, Flußsalz, Ayurvedisches Salz sowie Kräutersalz aus kontrolliert biologischem Anbau. Es stammte aus 600m Tiefe, 3000 Meter Höhe, war ganz frisch oder ganz alt.
Salz begegnet uns fast überall: Im Pudding oder im Käse, im Boden, in der Luft. Das Salz im Meer, in den Tränen, im Fruchtwasser, im Blut und das Salz in unserer Asche. Wir brauchen es zum Leben und können uns mit 3 Eßlöffeln pur umbringen. Es ist gleichzeitig lösend und bindend. Die Salzexpertin Silvia Holzbach empfiehlt: „Am besten esst Ihr das Salz, dass euch am meisten schmeckt, euer Körper ist klug, vertraut ihm.“ Gourmetsalze nennt sie ihre Salze, weil nicht alle wie gesetzl. festgelegt mehr als 97% NaCl enthalten, wie "Speisesalz".

Holzbach e.K., Idar-Oberstein, silvia.holzbach(at)holzbach.de, www.holzbach.de, Tel.: 06781 901927.



Waldviertler Schuhe, Sebastian Groos, Freiburg


Sebastian Groos stellte auf dem Kleinen Markt die ansprechenden Waldviertler® Schuhe vor. Sie werden in Österreich, im Waldviertel, hergestellt. Die angebotenen Schuhe werden mit Leder aus deutschen Gerbereien hergestellt und sind Rückstandsgeprüft. Im Angebot gab es Damen- und Herrenschuhe. Wobei die meisten Modelle unisex sind. Die Waldviertler Schuhwerkstatt arbeitet nach dem Modell der Gemeinwohlökonomie von Christian Felber.
www.gea-freiburg.de



Naturkundliche Vogelstimmen-Wanderung, Dr. Helge Mücke, Biologe und Germanist


Am Sonntag, dem 4. Mai, ging es nach dem Frühstücken zum Wandern. Der Wald war durchdrungen von Sonnenstrahlen und vom munteren Gezwitscher der Vögel. Helge Mücke lenkte die Aufmerksamkeit wechselweise auf den Gesamteindruck und auf einzelne Vogelstimmen.
Er hat ein Buch über Vogelstimmen geschrieben: Vogelvolk im Garten, Helge Mücke, Landbuch Verlagsges. mbH (September 1997)



Ausblick auf weitere Veranstaltungen zur Gesundheitsförderung


Klaus-Georg Dechert, Heilpraktiker und Wanderleiter beim Alpenverein, bietet in diesem Jahr 2 Wanderungen „Rund um den Watzmann“ zum Selbstkostenpreis an. Das Fasten-Wandern und Bergwandern sind essentielle Möglichkeiten die Vitalität und Beweglichkeit bis ins hohe Alter zu bewahren (siehe Louis Trenker).

Fasten-Bergwandertour im September 2014:
www.naturheilpraxis-dechert.de/im%20Hochgebirge.html


Wanderung 03.-08.08.2014 (mit Essen) über den DAV-Darmstadt:
www.alpenverein-darmstadt.de/ausbildung-touren/bergsteigen


Anmeldung per Email oder telefonisch:
Klaus-Georg Dechert, Heilpraktiker
Am Spitzenpfad 6, 63303 Dreieich
k-g.dechert(at)t-online.de
Tel. 06103/87105
www.naturheilpraxis-dechert.de



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